Freitag, 5. Februar 2016

7 - Bei Mahle in Ramos Arizpe

Freitag, der 5.2.2016
(von Anna Hoff und Wjatscheslaw Jablukovski)



Ein rundum gelungener Besuch bei Mahle in Ramos Arizpe


Nach einem sehr gelungenen Frühstück brachen wir zu unserem nächsten zugesagten Termine auf – 

                                     

diesmal war es Mahle Behr am Standort Ramos Arizpe. In der Umgebung von Ramos Arizpe sind mehrere Mahle-Produktionen angesiedelt. Dies blieb auch uns nicht aus, sodass wir zunächst zweimal die „falschen“ Produktionsstätten anfuhren. Aber wie es doch immer so ist im Leben: alle guten Dinge sind drei – und so fanden wir dann doch noch die richtige Fertigung. 

Vor Ort wurden wir sehr herzlich von dem dort ansässigen Mahle Team empfangen. Es folgte eine sehr ausführliche Präsentation über das Unternehmen und den Standort. Die Produktpalette von Mahle Behr in Ramos Arizpe erstreckt sich von sog. HVACs (Klimaanlage), über Verdampfer bis hin zu Kühlern. Zu den Kunden von Mahle Behr zählen unter anderem folgende OEMs: Ford, GM, Chrysler, BMW, Audi & VW, Mercedes Benz. 


                                             

Für das Jahr 2015 hatte die Kühlerherstellung mit 54,9% den größten Produktionsanteil vor Ort. Im selben Jahr hatte Ford mit 40,9% der größte Kundenanteil von Mahle Behr. Für 2020 plant der Konzern den Kundenkreis maßgeblich zu erweitern. Um das Volumen für die Stammkunden entsprechend halten zu können, plant der Konzern eine Standorterweiterung, die sich in drei Bauphasen unterteilen soll. 

Das Mahle Behr vor Ort seine Ressourcen erweitert, machen auch die Mitarbeiterzahlen deutlich: arbeiteten im Jahr 2007 (ein Jahr nach Standorteröffnung) noch 137 Mitarbeiter vor Ort, so waren es 2015 schon 1200 Mitarbeiter. Auch die Umsatzzahlen spiegeln, das „Wachsen“ des Konzernes wieder: 2007 18mio USD, 2015 281mio USD. 

Analog zur zukünftig geplanten Kundenstrategie, möchte Mahle Behr in Zukunft auch die anderen Produkte neben dem Kühler voran treiben, sodass bspw. die Produktionsanteile zwischen HVAC und Kühler in Zukunft ausgeglichen sind. Die Arbeitszeit vor Ort beträgt 12:00 Stunden. Es gibt 8 Gehaltslevel und 7 Urlaubstage. 

Mahle Behr Mexiko arbeitet eng mit dem Hauptstandort in Deutschland zusammen. Auf die Fragestellung „was die Mexikanern an der Zusammenarbeit mit Deutschen schätzen“, bekamen wir als Antwort, dass Deutsche sehr pragmatisch und fürsorglich agieren, sodass Meetings so kurz wie möglich und nur mit den betreffenden Personenkreis abgehalten werden, und sobald eine Lösung für eine Problematik vorliegt, diese direkt umgesetzt wird. 

Anschließend wurden wir mit den Herstellungsprozessen des Kühlers in der Produktion vertraut gemacht.

                                  

Nach dem Besuch ging es kurz zum Verschnaufen nach Hause zum Sonnen an den Pool. Da nun endlich Freitag war, dürften die Mädels Ihrem Lieblingshobbie nachgehen und so machte sich die gesamte Truppe auf in Richtung Shopping Mall „Liverpool“. 

Nachdem Schuhe, Kleider, Taschen und die lokalen Grundnahrungsmittel eingekauft waren ging es in Richtung „Galaxy Bowling“. Wie auch am Morgen hatten wir dort ein paar Startschwierigkeiten mit der Bahntechnik, aber das Tat der Bowlingstimmung keinen Abbruch und nachdem dann alle ihre mexikanischen Bowlingschuhe festgeschnürt hatten, gab es kein Halten mehr und so manche verborgenen Bowlingtalente warfen ein Strike nach dem anderen. 



Zurück im Hotel ließ man den Tag in gemütlicher Runde und mit lokalen Köstlichkeiten ausklingen.



Anna Hoff und Wjatscheslaw Jablukovski



Donnerstag, 4. Februar 2016

6 - Bei John Deere in Saltillo

Weiberfastnacht, der 4.2.2016
(von Bernd Fröhler und Michael Heinen)




Ein neuer Tag bricht an, anders als die Tage zuvor werden wir mitten in der Nacht von der mexikanischen Polizei geweckt. Auf dem Weg zum nächsten Zielort, Saltillo, liegt eine 13,5 ständige Busreise vor uns. So musste bereits am Mittwochabend gegen 20:00 Uhr das Gepäck im Reisebus verladen werden und schon ging es los. 


Nachdem alle zur Ruhe gekommen sind, die Eindrücke des informativen und eindrucksvollen Tages verdaut hatten, übermannte uns die Müdigkeit. Nichtsahnend und etwas überraschend werden wir freundlich, aber bestimmt um 6:00 morgens geweckt und gebeten uns auszuweisen. Dies sollte nicht die letzte Kontrolle gewesen sein. Zwei Stunden später ereilte uns eine weitere Kontrolle der Personalien samt Handgepäck. Der Sonnenaufgang nahte und die eindrucksvolle Landschaft war in voller Pracht anzusehen.





Strahlender Sonnenschein, blauer Himmel, Kakteenfelder, Ackerlandschaften und Steppen eingefasst in endlos scheinenden Bergketten begleiteten uns auf dem Weg nach Saltillo. 


Am Busbahnhof angekommen ging die Suche nach vier Taxen los. Wir teilten uns auf und verstauten auf konventionelle Weise das Gepäck.





Nach einer zehnminütigen Fahrt durch die Innenstadt erreichten wir vollständig und erleichtert unser neues Domizil für die kommenden Tage. Hier wurden wir freundlich mit ordentlichem Frühstück und leckerem Kaffee herzlich empfangen. 


Am frühen Nachmittag  ging es zu einer der neun Produktionsstätten der Firma John Deere im Herzen der Stadt. Dort angekommen wurden wir freundlich empfangen. Ausgestattet mit der nötigen PSA ging es nach einer kurzen Einführung durch die Produktionshallen. 


In diesen Hallen werden pro Tag ca. 60 Traktoren verschiedener Modelle gefertigt. Die Produktionsstätte war die erste außerhalb der USA und wurde 1984 eröffnet. Durch die grenznahe Lage (2,5 Stunden) zu den USA werden kostengünstig und vorgefertigte Materialien für die Fertigung geliefert und versorgen so die Produktion. 70% der hier gefertigten Traktoren werden weltweit exportiert und finden ihren Einsatz in ca. 62 Ländern im Bereich Agrarwirtschaft, Wein-/Obstanbau sowie Sondermaschinen. Vom Produktionsbeginn im Jahre 1984 bis 1989 wurden 10.000 Traktoren gefertigt, bis 1996 50.000 Stück, bis 2009 150.000 Stück und bis 2013 300.000 Stück. 


Durch die ständige Weiterentwicklungen in sämtlichen Produktionsbereichen, können die neusten Modelle dank GPS Technik vollautomatisch die geforderten Arbeiten im Agrabereich ausführen.
50% der Komponenten werden in Deutschland gefertigt und zur Endmontage nach Mexiko verschifft. 


Alle gefertigten Traktoren werden vor der Auslieferung auf Herz und Nieren durch das hauseigene Qualitätsmanagement  geprüft. John Deere verwendet dabei weltweit identische Standards, um den Kunden die versprochene Qualität zu liefern. Den Umweltschutz häng John Deere bei den neuesten Modellen und Innovationsprozessen hoch auf, so wird derzeit in Waterloo (USA) an einem E-Motor betriebenen Traktor gearbeitet. 


Abschließend wurden uns nach dem Rundgang durch die Produktion noch weitere Daten und Fakten des Werkes vorgestellt und alle unsere Fragen beantwortet.

Nach einem kurzen Halt im Hotel ging es zurück in die Stadt auf der Suche nach einem geeigneten Lokal, um den Tag ausklingen zu lassen. Nach kurzer Zeit wurden wir fündig und so konnte dem vorzeitigen Tagesabschluss nichts mehr im Wege stehen.




Zu unserem Entsetzen mussten wir feststellen, dass dies nicht der letztendliche Tagesabschluss sein sollte. Dieser gestaltete sich dann im Rahmen eines kleinen Absackers gemeinsam im Hotel 




Bernd Fröhler und Michael Heinen



Mittwoch, 3. Februar 2016

5 - Bei Volkswagen Mexico und Eissmann Automotive in Puebla

Mittwoch, der 3.2.2016
(von Christina Neumann und Aylin Sedlacek)

bei Volkswagen Mexico


bei Eissmann Automotive


Nach einer kurzen Nacht ging es früh am Morgen los zu Volkswagen Mexiko. Nachdem alle in den Taxen verstaut waren stellte man bei der Ankunft fest, dass die Fahrtpreise für die gleiche Strecke sehr unterschiedlich waren. 

Wir wurden sehr freundlich von Frau 
Báez Izúcar empfangen, die sehr gut Deutsch sprach. Nach einigen Formalien ging es los in zwei offenen Bullis, ausgerüstet mit Helm und Headset wurden wir  bequem durch das Werk gefahren. Die Größe und vollautomatisierten Prozesse waren sehr beeindruckend. Vor allem die Liebe der mexikanischen Bevölkerung zum VW Käfer. 

Um die Wartezeit bis zum nächsten Firmenbesuch zu verkürzen, wurde kurzfristig beschlossen,  die Pyramide von Tolula zu besuchen. Oben angekommen konnten wir die umliegenden Vulkane, die zum Teil aktiv (Popocatepetl) sind, bewundern.


In der Nähe von VW besuchten wir nun die Firma Eissmann Automotive, ein Zulieferer, der unter anderem auch an VW liefert. Diese Firma produziert die Innenverkleidung für einige Automobilserien aus Leder, Vynil und Alcantara. Nach einer kurzen Präsentation und einem Gespräch ging es zur Produktionsbesichtigung, die überwiegend aus Stanzen, Vernähen und Kleben besteht. Nach dem entsprechenden Gruppenfoto vor dem Firmenlogo ging es dann wieder mit dem Taxi zurück ins Hotel. Hier kann es auch vorkommen, dass man einen Opel Corsa als Transportfahrzeug für vier Personen bekommt. 

Zurück im Hotel wartete auch schon Herr Lisker von der DAHK Mexico. Wir setzten uns ins Restaurant und bei einem Kaffee berichtete Herr Lisker einige Fakten über Mexiko und deren Wirtschaft. Wir konnten unsere Fragen stellen und eine nette Gesprächsrunde entstand.

Am Abend ging es mit dem Bus weiter nach Saltillo. Da diese Fahrt über 10 Stunden dauert, wollte natürlich jeder bequeme Kleidung anlegen. Dadurch entstand in der Hotel-Lobby ein schönes Durcheinander aus 16 Deutschen, die sich umzogen. Die Hotel-Lobby hatte eine Glasfront direkt zur Straße, sodass einige verwirrte Blicke hineingeworfen wurden. 


Im Schlafbus angekommen, wurde es sich gemütlich gemacht und die zwölfstündige Fahrt nach Saltillo konnte beginnen.


Christina Neumann und Aylin Sedlacek


4 - Besuch bei Bayer Mexico in Lerma

Dienstag, der 02.02.2016
(von Yannick Löb und Marc Steffen Benke)


„Der frühe Vogel...“ oder auch nicht.
Der überpünktliche Mexikaner hat sich stets bemüht, das Frühstück für 16 Personen pünktlich und vollständig an den Tisch zu bringen.

Weiter ging es im Programm mit einer Runde Koffer-Tetris, um alles im Bus zu verfrachten. Doch letztendlich hat alles in den Mercedes-Bus gepasst, mit dem uns Bayer Mexico freundlicherweise abholen ließ.
Wir begaben uns also auf den Weg zur 60km entfernten Produktionsstätte von Bayer in Lerma. Nach mexikanischer Einschätzung haben wir die Strecke in knapp 2 Stunden hinter uns gebracht.


Dort angekommen unterhielten wir uns mit dem deutsch-sprachigen Werksleiter. Zur Freude aller gab es eine Tasse Kaffee und Gebäck dazu. Wir bekamen erklärt, dass es sich an dem Standort um die Produktion der Bereiche Pharma und Health Care handelte. Davon werden 51% für den mexikanischen Markt und 49% für den Export produziert. Der Standort bietet knapp 500 Arbeitsplätze.

Nach der Einführung besichtigten wir das Werksgelände. Wir sahen unter anderem den Fertigungsprozess von Tabletten, die Verpackungsprozess dieser, das vollautomatisierte Hochregallager und die Labore.

Besonders das Hochregallager war mit den Abmaßen von 40 Meter Höhe und 100 Meter Länge sehr beeindruckend. Die Paletten schwebten quasi durch die Gänge. Zudem wurden unsere Erwartungen in Bezug auf die Sauberkeit und die großzügige Produktionsfläche übertroffen.


Abschließend wurden wir in die Werkskantine zum Lunch eingeladen. An dieser Stelle vielen Dank für die tollen Einblicke!




Nun ging es zurück zum Busbahnhof nach Mexico Stadt, um von dort aus weiter mit dem ADO-Bus nach Puebla zu fahren.

Auf dem Weg zum Busbahnhof entdeckten wir einen schlafenden Mexikaner, der gerade seine Siesta machte. Das Bild spricht eindeutig für sich.


Am Busbahnhof angekommen ging es schnell durch die Gepäckkontrolle und auf in den Bus nach Puebla, der zweiten Station unseres Abenteuers.


Die Landschaft veränderte sich im Minutentakt. Auf bunte Häuser in Mexico City folgten die Baracken im Stadtgebiet, deren Zustand  sich von Kilometer zu Kilometer verschlechterte. Wir konnten die Schattenseiten der Millionenmetropole sehen. Doch schließlich wurden wir von der atemberaubenden Landschaft überrascht.


Nach einer 3,5 stündigen Reise kamen wir um 20:45 Uhr in Puebla am Hotel Senorial an. Wir freuten uns über ein wunderschönes Hotel mit funktionierenden Duschen und einer guten Internetverbindung.

Nachdem wir uns von unserem lieblichen Duft  der Reise befreit hatten, trafen wir uns in der Lobby, von wo wir uns in die Innenstadt begaben, um  noch ein Abendessen zu uns zu nehmen. Hier bleibt festzuhalten, dass der historische Stadtkern von Puebla sich wirklich sehen lassen kann. Ein Haus ist schöner als das andere. Markenzeichen der Stadt sind die Keramikfliesen an den Häuserwänden, da diese hier produziert werden.

Zum Abendessen, welches wir in einem Restaurant an einem wunderschönen Platz zu uns nahmen, muss vor allem der gute Tequila erwähnt werden, auf welchen wir uns schon seit Tagen freuten.





Nachdem das letzte Feierabendbier gegen 00:30 Uhr getrunken wurde, war dann auch der harte Kern (Lufthansa-Jungs) im Bett. Den Schlaf hatten wir uns nach den vielen Stunden im Bus definitiv verdient!!

Yannick Löb und Marc Steffen Benke

Montag, 1. Februar 2016

3 - Auf den Pyramiden in Teotihuacan

Montag, der 1.2.2016
(von Jeroen Kronenberg und Dennis Eichert)

vor der Pyramide der Sonne


Der Tag startete mit einem erholsamen Frühstück, um den Akku nach dem anstrengenden Tag der Anreise und den ersten Erkundungen von Mexiko Stadt wieder aufzuladen.


Direkt nach dem ausgiebigen Frühstück haben wir uns alle - auch Anna, welche in der Nacht angekommen ist - auf den Weg zu den Pyramiden von Teotihuacan, die ältesten und mysteriösesten von Mexiko, begeben.
Zunächst mit dem Elektrobus und anschließend mit dem Fernbus. Als wir dann im Rahmen des Erwerbs von Tickets an einen Schalter des Bahnhofes gingen, wurde uns schlussendlich bewusst, dass wir uns in einer recht korrupten Stadt befinden. Denn die Dame am Schalter verkaufte uns Tickets für 1550 Pesos, doch als wir dies nochmal nach gerechnet hatten, kamen wir auf 1408 Pesos, was wir schlussendlich auch reklamierten und erst durch Nachdruck den Differenzbetrag wieder zurück bekamen.

Auf dieser Reise konnten wir auch das Entsorgungssystem von Mexiko kennenlernen und haben dies natürlich auch entsprechend dokumentiert.


Als wir an den Pyramiden ankamen, konnten wir auch die brennende Sonne von Mexiko auf knapp 2000 Meter über NN  erfahren, welche uns mit dem Anblick der Pyramiden und den gefühlten 100.000 Stufen Respekt verschaffte.


Das Panorama, welches wir von den Spitzen der Pyramiden erblickten, ist traumhaft schön und mit dem Gedanken, die Stufen wieder hinunter steigen zu müssen, haben wir diesen doch sehr lange genossen.



Auf dem Rückweg haben wir noch genügend Zeit gehabt, um zu dem Museum „Nacional de Antropologia“ zu reisen. Wieder am Busbahnhof von Mexiko Stadt angekommen, teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Die erste Gruppe fuhr mit dem Taxi und letztere ging das Abenteuer ein, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen (Metro); dabei haben wir unseren ersten „Reifenzug“ gesichtet und waren erstaunt, wie ruhig sich dieser im Vergleich zu den Straßenbahnen in Köln auf den Schienen bewegt.

Im Vergleich zu dem in der Kölner Bahn befindlichen Fahrplan ist der in Mexiko doch sehr verständlich aufgebaut, denn dieser nennt die Haltestellen nicht nur beim Namen, sondern zeigt diese auch mit einer gewissen Symbolik und farblich dargestellt auch die Anschlusslinien.

Am Museum angekommen, mussten wir erschreckend feststellen, dass in Mexiko an Feiertagen keine Museen geöffnet haben.
Daraufhin haben wir den angrenzenden Park erkundet, in dem zu Feiertag ein Fest gefeiert wurde.


Und auch so etwas wie die Sendung „Herzblatt“ gab es dort, nur dass hier nicht Rudi Carell moderierte, sondern ein Clown, der sich direkt auf uns stütze und Marc mit in die Menge nahm.

Er wusste gar nicht, wie im geschah, als plötzlich eine Frau nach der anderen ihn zu dem Song „Sexy Sexy“ sexy antanzteJ


Schlussendlich machten wir uns auf den Rückweg und ließen den Abend mit einem schönen mexikanischen Abendessen ausklingen (und natürlich mit ein paar Corona).

 Jeroen Kronenberg und Dennis Eichert